Die meistgestellten Support-Fragen
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Kann ich Festplatten aus einem KD20 NAS-System in einem anderen KD20 weiterverwenden?
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Diese Frage stellt sich z.B.:
- bei einem Austauschgerät (z.B. nach einer Reparatur)
- nach dem Rücksetzen auf den Auslieferungszustand ("Factory default")
Die Einstellungen zur RAID-Konfiguration wird auf den Festplatten abgelegt, so dass ein Zugriff auf die Daten auch nach dem Wechsel auf ein zweites KD20-System möglich ist. Führen Sie die Konfigurationsprozedur eines neuen KD20 keinesfalls mit den alten Festplatten durch, da die vorhandenen Daten durch die Formatierung verloren gehen würden. Folgende Schritte sind durchzuführen:- Das KD20-System ist ausgeschaltet.
- Zunächst legen Sie die alten Festplatten mit den vorhandenen Daten beiseite. Stattdessen bauen Sie eine beliebige Festplatte mit unwichtigen Daten in den HDD-1 Schacht ein, damit das System damit vorbereitet werden kann.
- Schalten Sie KD20 ein und konfigurieren Sie das System für den Betrieb mit dieser einzelnen Festplatte (Single-Modus), so dass ein Zugriff auf den Speicherplatz möglich ist. Eventuell vorhandene Daten dieser Festplatte gehen hierbei verloren.
- Schalten Sie das Gerät aus und bauen Sie die alten Festplatten mit den vorhandenen Daten ein.
- Schalten Sie das Gerät wieder ein. Nun sollte der alte Zustand wieder hergestellt sein: RAID-Modus, angelegte Benutzer und Verzeichnisse, Freigaben und Daten.
Achtung: Shuttle übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit von Gebrauchsanleitungen und haftet nicht für hieraus entstandenen Datenverlust. Auch ein RAID 1 (Spiegelung auf zwei Festplatten) bedeutet keine absolute Sicherheit gegen Datenverlust, der durch eigenes Verschulden, Fehlbedienung, Schadsoftware oder Hardwareschäden auftreten können. Wir empfehlen daher dringend ein regelmäßiges Backup aller wichtigen Daten auf mindestens einen weiteren, zuverlässigen Datenträger, welcher dann an einem anderen Ort aufbewahrt werden sollte. -
Information zum WLAN-Treiber bei XS35GS V2
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Bei dem Produkt XS35GS V2 mit der Treiber-DVD 81R-XS35G1-0810 ist versehentlich eine falsche Version des WLAN-Treibers enthalten. Falls diese DVD-Version mitgeliefert wurde, laden Sie sich bitte den korrekten Treiber über den Downloadbereich dieses Produkts herunter:
http://global.shuttle.com/products/productsDownload?productId=1657&osId=7&panelId=2
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Ist die Grafikfunktion von XS35V3, XS36V, X50V3 mit Linux kompatibel?
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Die Shuttle-Produkte XS35V3 und XS36V (Slim-PCs) sowie X50V3 (All-in-One-PC) verwenden den Intel Atom D2700 Prozessor (Codename: "Cedar View") mit integrierter Intel GMA 3650 Grafikfunktion. Seitens Intel existiert für diesen Prozessor kein spezieller Linux-Grafiktreiber.
Jedoch können die genannten Modelle unter Linux betrieben werden, sofern die Fähigkeiten des vorhandenen Standard-Grafikkartentreibers für den Anwendungszweck ausreichend sind, z.B. für Server-, Steuerungs- und einfache, stark eingeschränkte Office-Anwendungen. Der Standard-Grafikkartentreiber unterstützt keinerlei Beschleunigung für 2D-, 3D-Darstellung und Video-Wiedergabe. Empfohlen wird die Nutzung von textbasierten Oberflächen (z. B. auf Konsolenebene).
Wie installiere ich die Grafikfunktion von XS35GTA V2, XS35GS V2 und XS35GTA V3 unter Linux?
Die genannten Shuttle Slim-PCs verwenden eine mobile AMD/ATI-Grafikkarte HD 5430 bzw. HD 7410M, für die verschiedene aktuelle Linux-Distributionen inzwischen Grafiktreiber mitliefern.
Folgende Konfiguration hat beispielsweise den Test bestanden:
Betriebssystem: Ubuntu 12.04 32-Bit
Zusätzlicher Grafiktreiber vom Standard Ubuntu: fglrx 2:8.960-0
Videoplayer: VLC-Player mit abgeschalteter Grafikbeschleunigung (GPU hardware acceleration)
Nachfolgend eine Übersicht aller mit verschiedenen Geräten und Betriebssystemen durchgeführten Tests und deren Resultate:
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Unterstützt mein Shuttle-Produkt Ivy-Bridge-Prozessoren?
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Im Mai 2012 hat Intel die dritte Generation von Intel Core-Prozessoren mit 22nm-Technologie (Codename: "Ivy Bridge") vorgestellt. Die meisten Shuttle-XPC-Produkte mit LGA1155-Sockel sind bereits für diese Prozessorgeneration vorbereitet. Es sind jedoch einige Schritte notwendig, damit der PC mit diesem Prozessor booten kann:
- Prüfen Sie mit Hilfe der unten aufgeführten Kompatibilitätsliste, ob Ihr Shuttle PC bereits für den Ivy-Bridge-Prozessor vorbereitet ist.
- Ermitteln Sie die aktuell auf dem Gerät vorhandene BIOS-Version.
- Falls ein BIOS-Update erforderlich ist, dann laden Sie sich das neueste BIOS- und Grafiktreiber-Update unter:
http://global.shuttle.com/download/download herunter.
Das BIOS-Update muss zunächst mit einem kompatiblen Prozessor der "zweiten Generation Intel Core" Serie (32nm Architektur, LGA1155-Sockel, Codename "Sandy Bridge") durchgeführt werden.
Produktname Typ Chipsatz Vorbereitet für
Ivy Bridge?BIOS-Version
(mindestens)Grafiktreiber XH61 3L Slim-PC H61 Nein - SH61R4 XPC / Cube H61 Ja SH61R000.201 Update notwendig SH67H3, SH67H7 (Version 1) XPC / Cube H67 Nein - SH67H3, SH67H7 (Version 2) XPC / Cube H67 Ja SH67H000.201 Update notwendig SZ68R5 XPC / Cube Z68 Ja SH68R000.201 Update notwendig SZ77R5 XPC / Cube Z77 Ja SZ77R000.108 
Wie führe ich das BIOS-Update durch -
In welche der vier Steckplätze setzt man die Speichermodule im SH67H3 ein?
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Im Dual-Channel-Modus werden Daten beim Senden und Empfangen auf zwei Leitungen parallel übertragen. Dies kann die Geschwindigkeit Ihres Systems erhöhen. Die folgende Abbildung zeigt den korrekten Einbau von zwei bzw. vier Speichermodulen oder auch nur einem Speichermodul.
A = 2 Module
B = 4 Module
C = 1 Modul
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Wie lässt sich das WLAN bei den XS35-Modellen aktivieren?
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1. Installieren Sie bitte alle Treiber und Applikationen von der mitgelieferten Treiber-CD.
2. Auf dem Desktop Ihres PCs finden Sie nun ein Icon mit dem Namen "ControlAP". Starten Sie dieses Programm.
3. Betätigen Sie den Button mit der Aufschrift "Wireless", um Wireless LAN zu aktivieren bzw. zu deaktivieren.
4. In der Symbolleiste Ihres Windows Betriebssystems erscheint nun ein Symbol für die drahtlose Datenübertragung.

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Welche Typen von SATA-Anschlüssen hat XS35/XS35GT?
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Der XS35(GT) verwendet die üblichen Standards für seine Serial-ATA-Anschlüsse. Folgende Laufwerke können eingebaut werden:
- ein 2,5" (63,6 mm) Notebook-Festplatte (HDD) mit Standard-SATA-Anschluss
- ein Optisches Slim-Laufwerk mit 12,7 mm Bauhöhe und Slimline-SATA-Anschluss
Micro-SATA- bzw. IDE (PATA)-Anschlüsse werden nicht unterstützt (siehe unten).Anschluss Pins Spannungen Verwendung Abbildung Standard
SATA22 insgesamt
7 Daten
15 Spannung3,3 V
5 V
12 V2,5" (63,6mm) und 3,5" (88,9mm) Festplatten / Solid State Disks (SSD), Optische Standard-Laufwerke 5,25" (133,4mm) 
Slimline
SATA13 insgesamt
7 Daten
6 Spannung3.3 V
5 VOptische DVD- oder Blu-ray-Laufwerke in Notebooks oder Nettop-PCs. 
Micro
SATA16 insgesamt
7 Daten
7+2 Spannung5 V 1,8" (46mm) Festplatten oder Solid State Disks (SSD) 
IDE Slim
ATA50 insgesamt 5 V Optisches Slim-Laufwerk mit IDE (Parallel ATA)-Anschluss 
Bemerkung: Es kommt vor, dass die Begriffe "Micro SATA" und "Slimline SATA" verwechelt werden.
Optisches Slim-Laufwerk mit Slimline-SATA-Anschluss 
2,5" (63,6mm) Notebook-Festplatte mit Standard-SATA-Anschluss 
Optische Laufwerke für XS35(GT) müssen einen Slimline-Anschluss und 12,7mm Bauhöhe haben. Hier eine kleine Auswahl an getesteten Laufwerken:DVD±RW: TOSHIBA TS-L633 / Lite-On DS-8A4S / LG GT20N / SONY AD7700S-01 / SONY AD7703-S-01
Bluray combo: Sony Optiarc BC-5500H -
Wo finde ich für mein Shuttle Produkt passende Treiber für Windows 7?
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Da bereits nahezu alle aktuellen Treiber in Windows 7 integriert sind, sollte die Installation in den meisten Fällen kein Problem darstellen. Bisher wurden diese Modelle erfolgreich mit Windows 7 getestet (Stand 08/2009). Sollten einige Komponenten Ihres Shuttle Produkts nicht erkannt werden, sorgt die in Windows 7 integrierte "Windows Update"-Funktion bei Zugang zum Internet dafür, dass der richtige Treiber heruntergeladen wird.
Besuchen Sie auch unseren Download-Bereich für die neuesten Treiber-Updates.
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Unterstützt mein Shuttle Mini-PC eine brandneue NVIDIA GeForce oder ATI Radeon Grafikkarte? Ist das Netzteil dazu zu schwach?
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Das Netzteil kann die Leistung für derartige Karten ohne Probleme aufbringen. Es muss nur sichergestellt sein, dass die Karte auch wirklich in den Mini-PC passt. Karten mit einem doppelten Lüfter (Dual-Slot-Karten oder Karten mit übermäßig großem Lüfter) passen nicht in alle Systeme. Ausnahme sind hier die Geräte im "P/P2/H7/J1/J2/J3"-Design. Schauen Sie am besten in unsere Kompatibilitätslisten, dort finden Sie auch weitere kompatible CPUs und Speicher: http://global.shuttle.com/support_list.jsp
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Mein Mini-PC-Barebone startet nicht bzw. ich bekomme kein Bild auf dem Monitor. Ist das Mainboard defekt?
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In 90% dieser Fälle ist das Mainboard nicht die Ursache des Problems, daher sollten Sie wie folgt vorgehen:
- Entfernen Sie alle "nicht benötigten" Komponenten aus dem Gerät (Festplatten, Laufwerke, Cardreader, etc...) CPU, Speicher und wenn nötig die Grafikkarte können erst einmal im System bleiben.
- Löschen Sie bitte das CMOS anhand der folgenden Prozedur:
- Netzkabel abziehen
- CMOS Batterie entfernen
- CMOS Knopf drücken / Jumper umstecken (10-20 Sek.)
- Batterie wieder einbauen, Netzkabel anschliessen und erneut versuchen
- Überprüfen Sie das Mainboard soweit möglich auf Beschädigungen
- Prüfen Sie die CPU in einem anderen System oder eine andere CPU im betroffenen Barebone.
- Prüfen Sie den Arbeitsspeicher in einem anderen System oder einen anderen Speicher im Shuttle Mini-PC-Barebone. Wir empfehlen auch eine andere Marke für den Test zu benutzen.
- Prüfen Sie die Grafikkarte mit einem anderen PC oder eine andere Grafikkarte in Ihrem Barebone.
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Wie erstelle ich einen bootfähigen USB-Stick um damit ein BIOS-Update durchzuführen?
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Warnung: Bitte stellen Sie sicher, dass Sie zum Zeitpunkt der Formatierung keine weiteren USB-Geräte angeschlossen haben (z. B.: externe Festplatten, externe optische Laufwerke oder weitere USB-Sticks). Dies stellt sicher, dass Sie nur den dafür vorgesehenen USB-Stick formatieren.
Das "BootFlashDos"-Tool erhalten Sie hier oder unter www.gocoding.com.
- Starten Sie "BootFlashDOS" (für Windows XP)
Starten Sie "BootFlashDOS", indem Sie es mit der rechten Maustaste anklicken und "Als Administrator" ausführen anwählen (für Windows Vista)
- Wählen Sie Ihren USB-Stick aus. Klicken Sie ggf. auf Refresh um die Anzeige zu aktualisieren.

- Wählen Sie "Quick Format".
- Drücken Sie "Start..." und bestätigen Sie das folgende Informationsfenster.
Wie kopiere ich Dateien auf den soeben erstellen, bootfähigen USB-Stick?
- Öffnen Sie Ihren "Windows Explorer" und wählen Sie Ihren USB-Stick aus.
- Kopieren Sie "AWDFLASH.EXE" und die letzte BIOS-Version auf Ihren USB-Stick.

Wie boote ich vom USB-Stick?
- Stecken Sie Ihren USB-Stick in einen freien USB-Port.
- Währen des Boot-Vorgangs drücken Sie "ESC" (oder F11 oder F7) um ins Boot-Menü zu gelangen.

- Wählen Sie entweder "USB-HDD" oder "USB-ZIP" aus (kann je nach Hersteller des USB-Sticks variieren). Bei unseren neueren Barebones sollte Ihr USB-Stick direkt neben Ihren Festplatten angezeigt werden.
- Drücken Sie "Enter" um von Ihrem USB-Stick zu booten.
Wie programmiere ich das BIOS neu?
- Nach erfolgreichem Booten Ihres USB-Sticks befinden Sie sich entweder auf A:> oder C:>.
- Führen Sie nun folgenden Befehl aus: "awdflash.exe [latest_bios_version].bin /cc/cd/cp/sn/py/nbl/wb/r" (Bitte ersetzen Sie [latest_bios_version] mit Ihrer heruntergeladenen BIOS-Version).
- "AWDFlash" wird automatisch den Programmiervorgang starten und den PC neu starten.
- Nach erfolgreicher Programmierung entfernen Sie bitte Ihren USB-Stick.
- Drücken Sie "ENTF" um ins BIOS zu gelangen und wählen Sie "Load
Optimized Defaults". Danach drücken Sie F10 um die Einstellung zu
speichern.
- Starten Sie "BootFlashDOS" (für Windows XP)
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Welche CPUs, Grafikkarten und Speichermodule kann ich ich meinem Shuttle Mini-PC verbauen?
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Eine vollständige Liste aller kompatiblen Komponenten finden Sie auf der Internetseite des Shuttle Headquarters: http://global.shuttle.com/support/supportList. Wählen Sie dort das gewünschte Modell und erfahren Sie mehr zu bereits erfolgreich getesteten Modellen.




