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RS232/422/485 Belegung

 

RS-232

RS-422

RS-485

PIN

COM

COM

COM

1

DCD1#

422 TX -

485 -

2

SIN1

422 TX +

485 +

3

SOUT1

422 RX -

 

4

DTR1

422 RX +

 

5

GND

 

 

6

DSR1#

 

 

7

RTS1

 

 

8

CTS1#

 

 

9

RI1#

 

 



DS61 DS81
DS47/DS437 XH61V XS36V4

 

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Ist ein Grafiktreiber verfügbar und wird Full HD Video (1080p) unterstützt?

Betriebs-
system

Windows XP

Linux OS

Windows 7
Windows 7 Embedded Standard
Windows 7 POSReady

Windows 8

Produkt ▼

32 Bit

32 Bit / 64 Bit

32 Bit

64 Bit

32 Bit / 64 Bit

XPC

SH61R4
SH67H3
SH67H7
SZ68R5
SZ77R5

Ja (1)

Ja (1)

Ja (1)

Ja (1)

Ja (1)

SX79R5

Ja (6)

Ja (6)

Ja (6)

Ja (6)

Ja (6)

Slim
PC

DS61 V1.1
XH61V

Ja (1)

Ja (1)

Ja (1)

Ja (1)

Ja (1)

DS47

Ja

Ja

Ja

Ja

Ja

XS35V2

720p: Ja
1080p: Video
könnte ruckeln

720p: Ja
1080p: Video
könnte ruckeln

720p: Ja
1080p: Video
könnte ruckeln
Windows Aero
bitte deaktivieren (4)

720p: Ja
1080p: Video
könnte ruckeln
Windows Aero
bitte deaktivieren (4)

Kein offizieller
Videotreiber ver-
fügbar, aber im Test
folgendes Ergebnis:
720p: Ja
1080p: Video
könnte ruckeln
Windows Aero
bitte deaktivieren (4)

XS35GSV2
XS35GSV3
XS35GSV3L

Ja (5)

Ja (5)

Ja (5)

Ja (5)

Ja (5)

XS35V3
XS35V3L
XS36V
XS36VL

Nein (3)

Nein (3)

Ja
Windows Aero
bitte deaktivieren (4)

Nein (3)

Nein (3)

AIO
PC

X50V2 Plus

Ja (2)
Screen: 720p
VGA Port: 1080p
Video könnte
ruckeln

Ja (2)
Screen: 720p
VGA Port: 1080p
Video könnte
ruckeln

Ja (2)
Screen: 720p
VGA Port: 1080p
Video könnte ruckeln
Windows Aero
bitte deaktivieren (4)

Ja (2)
Screen: 720p
VGA Port: 1080p
Video könnte ruckeln
Windows Aero
bitte deaktivieren (4)

Kein offizieller
Videotreiber ver-
fügbar, aber im Test
folgendes Ergebnis:
Ja (2)
Screen: 720p
VGA Port: 1080p
Video könnte
ruckeln
Windows Aero
bitte deaktivieren (4)

X50V3
X50V3L

Nein (3)

Nein (3)

Ja (2)
Screen: 720p
VGA/HDMI Port: 1080p
Bitte deaktivieren Sie
Windows Aero (4)

Nein (3)

Nein (3)

X70S

Ja

Ja

Ja

Ja

Ja

X70M

Ja

Ja

Ja (7)

Ja (7)

Ja (7)


(1) Bitte beachten Sie, dass einige LGA1155 Prozessoren keine integrierte Grafikfunktion enthalten e.g. Core i5-2380P/2450P,2550K/3350P - in diesem Fall muss eine diskrete PCIe-Grafikkarte verwendet werden.
(2) Das integrierte Display hat eine Grafikauflösung von nur 1366x768 und kann deshalb kein Full HD darstellen. Allerdings unterstützt der vorhandene VGA-(und HDMI-)Ausgang die Auflösung von 1920x1080 für Full HD Videos (1080p).
(3) Ein spezieller Grafiktreiber steht nicht zur Verfügung. Der Standardtreiber unterstützt eine maximale Auflösung von 1280x1024 (1024x768 unter Windows XP) am VGA/HDMI-Ausgang. Full HD (1080p) wird nicht unterstützt. Für X50V3/L: Das integrierte Display hat eine Grafikauflösung von 1366x768.
(4) Bitte deaktivieren Sie die grafische Benutzeroberfläche "Windows Aero", damit Full-HD-Videos flüssig laufen.
(5) Die Video-Player-Software muß GPU-Beschleungung mit der AMD APP-Technik nutzen können, damit Full-HD-Videos flüssig laufen. AMD Download-Link: http://support.amd.com/us/gpudownload/windows/Pages/eyespeed_downloads.aspx
(6) SX79R5 hat keine integrierte Grafikfunktion und kann nur mit einer Grafikkarte betrieben werden. Bei aktuellen Grafikkarten wird stets Full HD (1080p) unterstützt.
(7) Die Touch-Funktion wird nicht unterstützt für Windows Embedded Standard Version 7 oder 8

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Was sind bei Arbeitsspeicher so genannte Third-Party-Hersteller?

Aus dem Englischem übersetzt bedeutet Third-Party etwa "Dritter". Im Zusammenhang mit Herstellern von Arbeitsspeicher ist hier die Rede von Drittanbietern. So genannte Drittanbieter sind bekannt durch große Werbekampagnen, aufregende Designs der Module und eigene Innovationen die besonders bei Gamern beliebt sind. Third-Party-Hersteller unterscheiden sich stark von den eigentlichen First-Party-Herstellern. Third-Party-Hersteller verfügen nicht über die Möglichkeit eigene ICs (Speicherchips, engl. Integrated Circuit) zu produzieren. Lediglich die Grundplatine wird von den Third-Party-Herstellern angefertigt. Die ICs werden daher weltweit, je nach Verfügbarkeit, eingekauft und verbaut. Da es leider auch im Segment der Third-Party-Hersteller immer wieder "Graue Schafe" gibt, kommt es vor, dass trotz gleicher Modellnummer, es zu unterschiedlichen ICs auf dem Speichermodul (Arbeitsspeicher) kommen kann. Mehr dazu im nächstem Kapitel.


Anhand dieser Tabelle erkennen Sie, wer die weltgrößten Hersteller mit dem größten Absatz sind. Zu den größten Halbleiter-Herstellern gehört die Firma Samsung. Leider ist es so, dass nur wenige dieser Halbleiter-Hersteller mit eigenen Speichermodulen auf dem Markt sind. Oftmals werden diese Arbeitsspeicher nur für Spezialgebiete, wie z. B. Serversysteme produziert.

Warum funktionieren meine beiden Module nicht im Dual-Channel-Modus?

Um Ihnen die Problematik beim Einsatz von einigen Third-Party-Herstellern im Dual-Channel-Modus nahe zu legen, haben wir folgendes Beispiel für Sie:

Sie kaufen sich bei Händler A zwei einzelne Speichermodule der Firma X, die sehr bekannt für den Bereich der "Extreme-Gaming-Overclocking-Arbeitsspeicher" ist. Nachdem Sie Ihre beiden Module in die beiden Steckplätze Ihres Shuttle Barebones eingesetzt haben, startet Ihr Rechner vielleicht einwandfrei oder (sporadisch) gar nicht. Bei einer eventuellen Windows Installation kommt es sogar häufig zu Bluescreens. Da geht der Verdacht sehr schnell in Richtung Mainboard, statt den Fehler an anderen verwendeten Komponente zu suchen. Schließlich werden die Module auch korrekt im PC des Bekannten erkannt und funktionieren dort einwandfrei.

Die Problematik:

Wenn Sie zwei Speichermodule (A + B) der Firma X kaufen, muss dies nicht unbedingt heißen dass das Modul A und das Modul B aus der selben Produktionsserie 1 stammen. Es kann durchaus sein, dass Modul A aus Produktionsserie 1 stammt, jedoch Modul B aus Produktionsserie 2. Je nachdem wie gut oder schlecht ein Third-Party-Hersteller ist, kann dies oftmals zu Problemen führen.

Je nach Verfügbarkeit von ICs - die für die Herstellung der Arbeitsspeicher notwendig sind - werden diese auf dem freiem Markt eingekauft und auf die Speichermodule aufgelötet.

So passiert es leider oft, dass die Produktionsserie 1 mit ICs von der Firma S produziert wurden, wo hingegen in der Produktionsserie 2 ICs von der Firma T genutzt wurden. Es wäre möglich, dass die ICs der Firma S inkompatibel mit den ICs der Firma T sind und es daher zu Problemem im Dual-Channel-Modus kommt. Im Dual-Channel-Modus sind beide Module aufeinander angewiesen und arbeiten direkter zusammen als im Single-Channel-Modus.

Die kompakten Mainboards in den Shuttle Mini-PCs werden aus sehr hochwertigen Bauteilen gefertigt. Sie können daher anfälliger gegenüber inkompatiblen Arbeitsspeichern sein, als z. B. bei anderen Herstellern, deren Mainboards doppelt oder dreimal so groß sind, wie die meisten Modelle von Shuttle.

Leider ist das Problem bei einigen Third-Party-Herstellern auch, dass es dort "Graue Schafe" gibt. Diese "unterschlagen" den Kunden die Herstellungsunterschiede zwischen den einzelnen Produktionsserien, obwohl die technische Struktur des Speichermoduls stark verändert wurde. Bestenfalls werden diese Änderungen als neue Revision/Version verkauft, womit aber der Normalverbraucher für gewöhnlich jedoch nichts anfangen kann.

Praxisbeispiel:

Die Internetseite ramlist.i4memory.com ist eine sehr gute Anlaufstelle, um zu Erfahren, welche ICs auf einem Speichermodul eines Third-Party-Herstellers verbaut worden sind. Um ein kleines Beispiel für einen Third-Party-Hersteller zu geben, der unterschiedliche Produktionsreihen bei einigen Modellen hat, nehmen wir die Firma Corsair.

In dieser Abbildung sind die verschiedenen Versionen des Models CM2X1024-6400C4 zu sehen. Durch die farbliche Trennung ist deutlich zu erkennen, wer die IC-Hersteller bei den jeweils produzierten Serien gewesen sind. So ist es also möglich, dass ein Speichermodul der Version 1.2 nicht kompatibel zu den verbauten ICs der Version 4.2 sind. Dies ist sicherlich nicht nur bei der Firma Corsair möglich, sondern auch bei vielen anderen Herstellern wie z. B. OCZ, mushkin, G.Skill oder G.E.I.L.. Es lässt sich (und das mit aller Deutlichkeit) keine pauschale Aussage, wie "Alle Arbeitsspeicher der Firma XY sind schlecht" treffen oder "Die Firma XY ist ein 'Graues Schaf'...". Das möchten wir hier auch gar nicht ausdrücken, da die Speichermodule sicherlich mit vielen Herstellern wunderbar und sogar besser funktionieren als wiederum bei anderen Herstellern.

Lösungsansatz:

Für diese Problematik haben viele Hersteller, u. a. auch Corsair, so genannte Kits auf den Markt gebracht. In diesen Kits befinden sich zwei oder vier Speichermodule aus genau der gleichen Produktionsserie. Somit wird eine Inkompatibilität zwischen den einzelnen ICs nahezu völlig ausgeschlossen. Sofern Sie gerne einen OC-Speicher (Overclocking) nutzen möchten, empfehlen wir den Einsatz von Arbeitsspeicher-Kits.

Zusammenfassend unsere Arbeitsspeicher-Tipps:

  1. Shuttle empfiehlt den Einsatz von First-Party-Herstellern wir Samsung, Infineon oder MDT.
  2. Beim Einsatz von OC- (Overclocking) oder Third-Party-Modulen empfehlen wir die Verwendung von Arbeitsspeicher-Kits.
  3. Beim Einsatz von OC (Overclocking) oder Third-Party-Modulen sollten Sie bitte unsere Kompatibilitätslisten bzw. die der Hersteller des Arbeitsspeichern im Auge behalten.

Inhaltliche Hinweise: Die Shuttle Computer Handels GmbH distanziert sich von den Inhalten externer Quellen. Die Richtigkeit der angegebenen Quellen wurde von Shuttle nicht kontrolliert. Shuttle möchte mit diesem Artikel keine Unternehmen in ein schlechtes Licht rücken oder den Fokus auf das eine oder andere Unternehmen lenken. Dieser Artikel soll Verbrauchern und Kunden nur den Unterschied zwischen First-Party-Herstellern und Third-Party-Herstellern verdeutlichen. Sollten sich Personen oder Firmen durch Aussagen in diesem Artikel benachteiligt oder falsch wiedergegeben fühlen, bitten wir um sofortige Kontaktaufnahme support(at)shuttle.eu.

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Was ist die Smart Fan Lüftersteuerung?

Durch die "Smart Fan"-Lüftersteuerung werden die Lüfter intelligent überwacht und temperaturabhängig gesteuert, um die thermischen und akustischen Eigenschaften der Shuttle Mini-PC noch weiter zu verbessern. Diese Technologie beinhaltet eine lineare Regelung. Unter normalen Bedingungen drehen die Lüfter mit einer niedrigen Geschwindigkeit, wodurch auch das Geräusch auf einem minimalen Niveau gehalten wird. Bei steigender Last sorgt die Smart-Fan-Steuerung für die optimale Kühlung und maximale Stabilität.

Die aktuellen Shuttle Mini-PC sind mit einem großen 92-mm-CPU-Lüfter ausgestattet, der einen Luftstrom von bis zu 50 CFM erzeugen kann. Dieser Lüfter hat entsprechend der PWM-Spezifikation einen 4-Pin-Anschluss und wird vom BIOS linear geregelt. Das Design wurde so entwickelt, dass der Lüfter abhängig von der Prozessorlast mit einer relativ geringen Drehzahl auskommt.

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Wie funktioniert die Heatpipe-Technologie?

Shuttle Mini-PCs bieten die gleiche Leistungsfähigkeit wie herkömmliche Desktop-PCs, sind aber etwa dreimal kleiner. Damit bei diesem kleinen PC-Gehäuse eine ausreichende Kühlung gewährleistet werden kann, musste für den Shuttle XPC ein besonderes Kühlsystem entwickelt und integriert werden.

Funktionsweise der Heatpipe
Das Heatpipe-System in Shuttle XPCs besteht aus mehreren gebogenen Kupferrohr-Stücken, die an ihren Enden luftdicht verschlossen und bei Unterdruck etwas Flüssigkeit enthalten. Am unteren Ende sind die Rohre in den Kühlblock eingelassen, der auf dem Prozessor montiert ist. Bereits bei ca. 30°C verdampft die Flüssigkeit und steigt mit der enthaltenen Wärmeenergie zum anderen Ende auf. Hier sind die Rohre mit Kühllamellen aus Aluminium verbunden. Die Wärme wird dort von dem Dampf über die Lamellen an die Luft übergeben und mit einem Lüfter aus dem Gehäuse geblasen, während die Flüssigkeit in der Heatpipe wieder kondensiert und zur Wärmequelle zurückfließt - hier beginnt der Kreislauf von vorn. Der Temperaturunterschied zwischen der warmen und kalten Zone beträgt nur wenige Grad Celsius, wodurch die Heatpipe mit bis zu 95% Wirkungsgrad sehr effizient arbeitet. Durch die optimale Anordnung der Kühllamellen an der Gehäuse-Außenseite gelangt die Wärme direkt nach draußen, ohne zunächst das Innere zu erwärmen und der Lüfter wirkt idealerweise gleichmaßen als CPU- und Gehäuselüfter.

Nahezu jeder Shuttle XPC verwendet diese patentierte I.C.E. Kühlungs-Technologie, um Hardwareschäden durch Überhitzung zu vermeiden. Schließlich gehören Shuttle XPCs damit auch zu den leisesten Computern der Welt.

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Was ist SPDIF?

SPDIF (Sony/Philips Digital Interface) ist ein standardisiertes Audio-Transfer-Dateiformat. Es wird meist in digitalem Audio-Equipment verwendet, wie z.B. bei CD, DVD, DAT, Mehrkanal-Verstärkern oder beim Audio-Processing. Viele Shuttle Mini-PCs unterstützten SPDIF. Die SPDIF-Schnittstellen ermöglichen dem Nutzer den Transfer von Ton von A nach B ohne Veränderungen in Qualität oder Format. Für verlustfreie Tonübertragung in bester Qualität.

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Warum hat die Heatpipe aus Kupfer eine silberne Oberfläche?

Die rötliche Farbe von Kupfer ist bekannt. Die Kupfer-Heatpipe in Shuttle Mini-PCs ist jedoch mit Nickel umhüllt. Diese Umhüllung verbessert die Festigkeit und schützt das Kupfer der Heatpipe vor Schäden durch äußere Einflüsse. Diese Schutzschicht gibt ihr den silber-glänzenden Look. Die hervorragende Wärmeleitfähigkeit von Kupfer wird durch diese Veränderung jedoch nicht beeinträchtigt. Es geht hier weniger um das Aussehen, sondern mehr darum, die Eigenschaften der Heatpipe durch diesen aufwendigen Produktionsschritt weiter zu optimieren.

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Läuft mein Mini-PC ohne Deckel noch stabiler?

Aufgrund des kompakten Designs eines Mini-PCs sind die thermischen Eigenschaften anders als bei normalen Computern. Während normale Computer ohne Deckel kühler laufen, ist dies bei Shuttle PCs nicht so.

Unser Entwicklung-Team hat umfangreiche Tests durchgeführt und diese Frage ein für alle Mal geklärt. Entgegen der weitläufigen Meinung wird die Temperatur von CPU, Festplatte und Mainboard in einem Mini-PC ohne Deckel höher und nicht niedriger. Ursache dafür ist das Fehlen des Luftstroms, der durch speziell angeordnete Lüftungsöffnungen erzeugt wird. Bei geschlossenem Deckel wird die Luft auf auf einem vorbestimmten Weg durch das Gehäuse geführt und kühlt dabei wichtige Systemkomponenten wie PWM und MOSFET (Spannungswandler auf dem Mainboard).

Wir empfehlen also den Deckel Ihres Shuttle Mini-PCs im Betrieb stets geschlossen zu halten. Nicht nur aus thermischen, sondern auch aus optischen Gründen. ;-)

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Was ist ein Jumper?

Jumper sind kleine Steckbrücken, die auf die Kontakte von Stiftleisten gesteckt werden. Sie dienen dazu, bestimmte Voreinstellungen oder Funktionen von Komponenten oder einen Ein-/Aus-Zustand festzulegen. Dies geschieht, indem die Pins, auf die diese Jumper gesteckt werden, elektrisch miteinander verbunden ("gebrückt") werden.

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Was ist die "Auflösung"?


Auflösung bedeutet die Gesamtanzahl von Pixeln, die benutzt werden um ein Bild zu erstellen. Zum Beispiel bedeutet 800*600 eine Ansicht von 800 Pixeln auf der horizontalen und 600 Pixeln auf der vertikalen Achse.


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Welche CPUs, Grafikkarten und Speichermodule kann ich ich meinem Shuttle Mini-PC verbauen?

Eine vollständige Liste aller kompatiblen Komponenten finden Sie auf der Internetseite des Shuttle Headquarters: http://global.shuttle.com/support_list.jsp. Wählen Sie dort das gewünschte Modell und erfahren Sie mehr zu bereits erfolgreich getesteten Modellen.

 



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