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Die meistgestellten Support-Fragen

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Integrieren der USB 3.0 Treiber in eine Windows 7 Installation


Geräte mit Intel Braswell-SoCs und Serie-100-Chipsätze für die Skylake-Prozessoren besitzen keinen EHCI-Modus (USB2.0) mehr. Stattdessen sprechen diese nur noch im moderneren xHCI-Modus, doch für diesen fehlt Windows 7 der passende Treiber. Deshalb werden Maus und Tastatur bei der Installation nicht erkannt. Folgend finden Sie eine Anleitung zum integrieren der notwendigen Treiber in Ihre Windows 7 Installation.


Benötigte Dateien/Tools:

  1. Windows 7/8.1/10 mit mindestens 10GB freiem Speicher
  2. USB-Stick mit mindestens 8GB freiem Speicher
  3. RUFUS (Tool um die ISO auf einen USB-Stick zu extrahieren)
  4. Windows 7 ISO-File
  5. Shuttle Windows 7 USB-Patcher
  6. DVD zu ISO Programm

 

Bitte starten Sie das DVD zu ISO Programm, wählen Sie dann Ihr Laufwerk aus und geben Sie den Speicherort der ISO-Datei an

 

Verbinden Sie den USB-Stick mit dem Computer und starten Sie das heruntergeladene RUFUS-Tool

  1. Überprüfen Sie bitte, ob der USB-Stick definitive der richtige ist.
  2. Wählen Sie die Windows 7 ISO-Datei aus.
  3. Klicken Sie auf Start und warten Sie, bis das Programm fertig ist.

 

Starten Sie bitte den Shuttle USB Patcher mit Rechtsklick "als Administrator" und drücken Sie auf “Next”

 

Schließen Sie alle Fenster des Windows Explorers und drücken Sie auf “Next”

 

Verbinden Sie den USB-Stick mit dem Computer und klicken Sie auf “Update”. Wählen Sie dann bitte den richtigen USB-Stick aus und klicken Sie auf “Next”

 

Drücken Sie nun auf “Start” und warten Sie, bis der komplette Prozess durchlaufen ist. Der Prozess kann, abhängig von der Leistung des Computers, sowie des USB-Sticks, sehr lange Zeit in Anspruch nehmen. Bitte bleiben Sie geduldig. Prüfen Sie am Ende, ob die Installation erfolgreich war. Schließen Sie nun das Programm.

 

Booten Sie nun über den USB-Stick und installieren Sie Windows 7


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OMNINAS Firmware-Update per USB


Hinweis: Diese Anleitung richtet sich an Anwender mit fortgeschrittenen Kenntnissen.

1. Laden Sie folgende, für Ihr Shuttle OMNINAS geeignete Datei herunter:

KS10.zip
KD22.zip
KD21.zip
KD20.zip

2. Entpacken Sie die heruntergeladene ZIP-Datei auf einen FAT32 formatierten, leeren USB 2.0 Stick (Sticks mit USB 3.0-Schnittstelle sind für diesen Vorgang nicht geeignet).

3. Ziehen Sie das Netzwerkkabel ab und entfernen Sie die Festplatte/Festplatten aus Ihrem NAS. Notieren Sie zum korrekten Wiedereinsetzen die Reihenfolge von Festplatte 1 und 2.

4. Stecken Sie den USB-Stick in den vorderen USB-Anschluss des NAS und starten Sie das Gerät.

5. Die LEDs des NAS werden während des Vorgangs, der einige Minuten dauert, rot aufleuchten und blinken. Später wird sich das Gerät selbsttätig abschalten.

6. Entfernen Sie den USB-Stick und setzen Sie die Festplatten in korrekter Reihenfolge wieder in das Gerät ein.

7. Mit dem Start des NAS durch Betätigen des Power-Buttons ist das Update abgeschlossen.

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Informationen zur Linux-Kompatibilität von XS35V4 und XS36V4

 

Kubuntu 14.04 x64

Ubuntu 14.04 x64

Open SuSE 13.1 x64

Open SuSE 13.1 x64

Kernel 3.13.x (KDE) (1)

Kernel 3.13.x (Unity) (1)

Kernel 3.11.x (KDE) (1)

Update: Kernel 3.14.4 (KDE)

VGA/HDMI

OK

OK (2)

FAIL

OK

Video Acceleration

OK

OK

FAIL

OK

Audio

OK

OK

OK

OK

HDMI Audio

OK

OK

FAIL

OK

LAN

OK

OK

OK

OK

WiFi

OK

OK

OK

OK

Card Reader

OK

OK

OK

OK

USB 3.0

OK

OK

OK

OK

ASSESSMENT

Fully Operational

Fully Operational

Graphics insufficient

Fully Operational

 

LinuxMint 17 x64

Fedora 20 x64

CentOS 6.5 x64

CentOS 6.5 x64

Kernel 3.13.x (Cinnamon) (1)

Kernel 3.14.x (KDE) (1)

Kernel 2.6.32 (1)

Update: Kernel 3.14.4

VGA/HDMI

OK

OK (2)

OK (3)

OK

Video Acceleration

OK

OK

FAIL

OK

Audio

OK

OK

OK

OK

HDMI Audio

OK

OK

FAIL

FAIL

LAN

OK

OK

OK

OK

WiFi

OK

OK

FAIL

FAIL

Card Reader

OK

OK

FAIL

OK

USB 3.0

OK

OK

OK (4)

OK (4)

ASSESSMENT

Fully Operational

Fully Operational

Not Useful

Limited usage


(1)
latest versions downloaded on 2014-05-30
(2) driver from http://01.org
(3) 1920x1080 OK, but no further features
(4) NTFS support installed in addition

OK

Funktion OK

FAIL

NO Function

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Wie installiere ich Windows 7 auf XS35V4 und XS36V4?


Die Shuttle Slim-PC Barebones XS35V4 und XS36V4 unterstützen die Betriebssysteme Windows 7 und Windows 8/8.1.
Wegen der integrierten UEFI-Firmware können nur die 64-Bit-Versionen verwendet werden
und das verwendete Betriebssystem muss zuvor im Firmware-Setup eingestellt werden (Werkseinstellung = Windows 8).
Hinweis: Die Begriffe UEFI-Firmware und BIOS werden in der Praxis synonym benutzt.

  1. Laden Sie vom Download-Bereich der Shuttle Website die neueste Firmware-Version herunter:
    Produkt Firmware-Version Download-Link
    XS35V4 XS35V400.110
    oder höher
    http://global.shuttle.com/products/productsDownload?productId=1765
    XS36V4 XS36V400.110
    oder höher
    http://global.shuttle.com/products/productsDownload?productId=1766
  2. Schalten Sie Ihren Computer ein und drücken Sie die Entf-Taste.
    Das integrierte  Aptio Setup Utility (früher: "BIOS Setup") erscheint und zeigt die aktuell installierte Firmware-Version auf der Startseite an.
    Windows 7 64 Bit wird seit Firmware-Version 1.10 unterstützt.
    Falls eine ältere Firmware-Version vorhanden ist, dann führen Sie bitte zunächst ein Firmware-Update durch, bevor Sie mit Schritt 3 fortfahren.
    » Wie führe ich ein Firmware-Update mit der integrierten EFI Shell durch?
  3. Mit der Pfeiltaste nach rechts gelangen Sie in das  Security-Menü.
    Ändern Sie die Einstellung Secure Boot auf  Disabled.
  4. Mit der Pfeiltaste nach rechts gelangen Sie in das  Boot-Menü.
    Ändern Sie die Einstellung OS Selection auf  Windows 7, falls Sie Windows 7 als Betriebssystem nutzen möchten.
  5. Speichern Sie die Änderungen und verlassen Sie das Programm mit der F4- und Enter-Taste.
    Zuvor schließen Sie bitte über USB ein externes DVD-Laufwerk an und legen eine boofähige Windows 7 Installations-DVD ein.
  6. Während des Boot-Vorgangs drücken Sie die F7-Taste, um in das Boot-Menü zu gelangen.
    Wählen Sie das Laufwerk aus, in dem sich die Windows 7 64-Bit Installations-DVD befindet und drücken Sie die Eingabe-Taste.
  7. Bei der Meldung "Press any key to boot from CD or DVD..." drücken Sie eine beliebige Taste, um fortzusetzen.
  8. Führen Sie die Windows 7 Installation bis zum Ende durch.



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Wie führe ich ein Firmware-Update mit der integrierten EFI Shell durch?


Für die Hardware-Initialisierung verwenden moderne PCs (wie XS35V4 und XS36V4) eine reine UEFI-Firmware anstelle des traditionellen BIOS.
Hinweis: Die Begriffe UEFI-Firmware und BIOS werden in der Praxis jedoch synonym benutzt.

  1. Downloaden Sie die neueste Firmware und kopieren Sie die entpackten Dateien auf einen USB-Stick. Hinweis: Der USB-Stick muss FAT(32)-formatiert sein.
  2. Schließen Sie den USB-Speicher an, schalten Sie den PC ein und drücken Sie die F7-Taste bis die Box Please select boot device angezeigt wird.
    Wählen Sie UEFI: Built-in EFI Shell und drücken Sie die Eingabetaste.
    Dadurch wird die integrierte EFI Shell gestartet und die Device Mapping Tabelle ausgegeben.


  3. Um auf den USB-Speicher zugreifen zu können, wählt man aus der Device Mapping Table das richtige Kürzel für Removable Hard Disk.
    In diesem Fall gibt man fs2: ein (der Doppelpunkt wird hier auf der deutschen Tastatur mit der "ö"-Taste erzeugt)
    Falls nötig, wechselt man in das Unterverzeichnis, wo die Firmware-Dateien abgelegt worden sind. Hier lautet der Befehl cd xs36.
    Die Dateien können anschließend mit dem dir-Befehl aufgelistet werden.
    Schließlich muss die Stapelverarbeitung flash64.nsh gestartet werden.
    Daraufhin startet das Firmware-Update automatisch und das System wird neu hochgefahren.

Achtung: Nach einem Firmware-Update bitte stets überprüfen, ob das verwendete Betriebssystem im Firmware-Setup korrekt eingestellt ist.
Hierzu drückt man während des Boot-Vorgangs die "Entf"-Taste, wechselt zum "Boot"-Menü und überprüft die Einstellung "OS Selection". 
Bei einer falschen Einstellung schlägt nicht nur der Boot-Vorgang von einer bestehenden Windows-Installation fehl, sondern es kann auch zu Änderungen auf dem Laufwerk kommen, so dass kein Booten mehr möglich ist.

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Ist ein Grafiktreiber verfügbar und wird Full HD Video (1080p) unterstützt?

Betriebs-
system

Windows XP

Linux OS

Windows 7
Windows 7 Embedded Standard
Windows 7 POSReady

Windows 8

Produkt ▼

32 Bit

32 Bit / 64 Bit

32 Bit

64 Bit

32 Bit / 64 Bit

XPC

SH61R4
SH67H3
SH67H7
SZ68R5
SZ77R5

Ja (1)

Ja (1)

Ja (1)

Ja (1)

Ja (1)

SX79R5

Ja (6)

Ja (6)

Ja (6)

Ja (6)

Ja (6)

Slim
PC

DS61 V1.1
XH61V

Ja (1)

Ja (1)

Ja (1)

Ja (1)

Ja (1)

DS47

Ja

Ja

Ja

Ja

Ja

XS35V2

720p: Ja
1080p: Video
könnte ruckeln

720p: Ja
1080p: Video
könnte ruckeln

720p: Ja
1080p: Video
könnte ruckeln
Windows Aero
bitte deaktivieren (4)

720p: Ja
1080p: Video
könnte ruckeln
Windows Aero
bitte deaktivieren (4)

Kein offizieller
Videotreiber ver-
fügbar, aber im Test
folgendes Ergebnis:
720p: Ja
1080p: Video
könnte ruckeln
Windows Aero
bitte deaktivieren (4)

XS35GSV2
XS35GSV3
XS35GSV3L

Ja (5)

Ja (5)

Ja (5)

Ja (5)

Ja (5)

XS35V3
XS35V3L
XS36V
XS36VL

Nein (3)

Nein (3)

Ja
Windows Aero
bitte deaktivieren (4)

Nein (3)

Nein (3)

AIO
PC

X50V2 Plus

Ja (2)
Screen: 720p
VGA Port: 1080p
Video könnte
ruckeln

Ja (2)
Screen: 720p
VGA Port: 1080p
Video könnte
ruckeln

Ja (2)
Screen: 720p
VGA Port: 1080p
Video könnte ruckeln
Windows Aero
bitte deaktivieren (4)

Ja (2)
Screen: 720p
VGA Port: 1080p
Video könnte ruckeln
Windows Aero
bitte deaktivieren (4)

Kein offizieller
Videotreiber ver-
fügbar, aber im Test
folgendes Ergebnis:
Ja (2)
Screen: 720p
VGA Port: 1080p
Video könnte
ruckeln
Windows Aero
bitte deaktivieren (4)

X50V3
X50V3L

Nein (3)

Nein (3)

Ja (2)
Screen: 720p
VGA/HDMI Port: 1080p
Bitte deaktivieren Sie
Windows Aero (4)

Nein (3)

Nein (3)

X70S

Ja

Ja

Ja

Ja

Ja

X70M

Ja

Ja

Ja (7)

Ja (7)

Ja (7)


(1) Bitte beachten Sie, dass einige LGA1155 Prozessoren keine integrierte Grafikfunktion enthalten e.g. Core i5-2380P/2450P,2550K/3350P - in diesem Fall muss eine diskrete PCIe-Grafikkarte verwendet werden.
(2) Das integrierte Display hat eine Grafikauflösung von nur 1366x768 und kann deshalb kein Full HD darstellen. Allerdings unterstützt der vorhandene VGA-(und HDMI-)Ausgang die Auflösung von 1920x1080 für Full HD Videos (1080p).
(3) Ein spezieller Grafiktreiber steht nicht zur Verfügung. Der Standardtreiber unterstützt eine maximale Auflösung von 1280x1024 (1024x768 unter Windows XP) am VGA/HDMI-Ausgang. Full HD (1080p) wird nicht unterstützt. Für X50V3/L: Das integrierte Display hat eine Grafikauflösung von 1366x768.
(4) Bitte deaktivieren Sie die grafische Benutzeroberfläche "Windows Aero", damit Full-HD-Videos flüssig laufen.
(5) Die Video-Player-Software muß GPU-Beschleungung mit der AMD APP-Technik nutzen können, damit Full-HD-Videos flüssig laufen. AMD Download-Link: http://support.amd.com/us/gpudownload/windows/Pages/eyespeed_downloads.aspx
(6) SX79R5 hat keine integrierte Grafikfunktion und kann nur mit einer Grafikkarte betrieben werden. Bei aktuellen Grafikkarten wird stets Full HD (1080p) unterstützt.
(7) Die Touch-Funktion wird nicht unterstützt für Windows Embedded Standard Version 7 oder 8

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Kann ich Festplatten aus einem KD20 NAS-System in einem anderen KD20 weiterverwenden?

Diese Frage stellt sich z.B.:
- bei einem Austauschgerät (z.B. nach einer Reparatur)
- nach dem Rücksetzen auf den Auslieferungszustand ("Factory default")

Die Einstellungen zur RAID-Konfiguration wird auf den Festplatten abgelegt, so dass ein Zugriff auf die Daten auch nach dem Wechsel auf ein zweites KD20-System möglich ist. Führen Sie die Konfigurationsprozedur eines neuen KD20 keinesfalls mit den alten Festplatten durch, da die vorhandenen Daten durch die Formatierung verloren gehen würden. Folgende Schritte sind durchzuführen:

  1. Das KD20-System ist ausgeschaltet.
  2. Zunächst legen Sie die alten Festplatten mit den vorhandenen Daten beiseite. Stattdessen bauen Sie eine beliebige Festplatte mit unwichtigen Daten in den HDD-1 Schacht ein, damit das System damit vorbereitet werden kann.
  3. Schalten Sie KD20 ein und konfigurieren Sie das System für den Betrieb mit dieser einzelnen Festplatte (Single-Modus), so dass ein Zugriff auf den Speicherplatz möglich ist. Eventuell vorhandene Daten dieser Festplatte gehen hierbei verloren.
  4. Schalten Sie das Gerät aus und bauen Sie die alten Festplatten mit den vorhandenen Daten ein.
  5. Schalten Sie das Gerät wieder ein. Nun sollte der alte Zustand wieder hergestellt sein: RAID-Modus, angelegte Benutzer und Verzeichnisse, Freigaben und Daten.


Achtung:
Shuttle übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit von Gebrauchsanleitungen und haftet nicht für hieraus entstandenen Datenverlust. Auch ein RAID 1 (Spiegelung auf zwei Festplatten) bedeutet keine absolute Sicherheit gegen Datenverlust, der durch eigenes Verschulden, Fehlbedienung, Schadsoftware oder Hardwareschäden auftreten können. Wir empfehlen daher dringend ein regelmäßiges Backup aller wichtigen Daten auf mindestens einen weiteren, zuverlässigen Datenträger, welcher dann an einem anderen Ort aufbewahrt werden sollte.

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Information zum WLAN-Treiber bei XS35GS V2

Bei dem Produkt XS35GS V2 mit der Treiber-DVD 81R-XS35G1-0810 ist versehentlich eine falsche Version des WLAN-Treibers enthalten. Falls diese DVD-Version mitgeliefert wurde, laden Sie sich bitte den korrekten Treiber über den Downloadbereich dieses Produkts herunter:

http://global.shuttle.com/products/productsDownload?productId=1657&osId=7&panelId=2


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Ist die Grafikfunktion von XS35V3, XS36V, X50V3 mit Linux kompatibel?


Die Shuttle-Produkte XS35V3 und XS36V (Slim-PCs) sowie X50V3 (All-in-One-PC) verwenden den Intel Atom D2700 Prozessor (Codename: "Cedar View") mit integrierter Intel GMA 3650 Grafikfunktion. Seitens Intel existiert für diesen Prozessor kein spezieller Linux-Grafiktreiber.

Jedoch können die genannten Modelle unter Linux betrieben werden, sofern die Fähigkeiten des vorhandenen Standard-Grafikkartentreibers für den Anwendungszweck ausreichend sind, z.B. für Server-, Steuerungs- und einfache, stark eingeschränkte Office-Anwendungen. Der Standard-Grafikkartentreiber unterstützt keinerlei Beschleunigung für 2D-, 3D-Darstellung und Video-Wiedergabe. Empfohlen wird die Nutzung von textbasierten Oberflächen (z. B. auf Konsolenebene).


Wie installiere ich die Grafikfunktion von XS35GTA V2, XS35GS V2 und XS35GTA V3 unter Linux?

Die genannten Shuttle Slim-PCs verwenden eine mobile AMD/ATI-Grafikkarte HD 5430 bzw. HD 7410M, für die verschiedene aktuelle Linux-Distributionen inzwischen Grafiktreiber mitliefern.

Folgende Konfiguration hat beispielsweise den Test bestanden:
Betriebssystem: Ubuntu 12.04 32-Bit
Zusätzlicher Grafiktreiber vom Standard Ubuntu: fglrx 2:8.960-0
Videoplayer: VLC-Player mit abgeschalteter Grafikbeschleunigung (GPU hardware acceleration)


Nachfolgend eine Übersicht aller mit verschiedenen Geräten und Betriebssystemen durchgeführten Tests und deren Resultate:

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Unterstützt mein Shuttle-Produkt Ivy-Bridge-Prozessoren?

Im Mai 2012 hat Intel die dritte Generation von Intel Core-Prozessoren mit 22nm-Technologie (Codename: "Ivy Bridge") vorgestellt. Die meisten Shuttle-XPC-Produkte mit LGA1155-Sockel sind bereits für diese Prozessorgeneration vorbereitet. Es sind jedoch einige Schritte notwendig, damit der PC mit diesem Prozessor booten kann:

  1. Prüfen Sie mit Hilfe der unten aufgeführten Kompatibilitätsliste, ob Ihr Shuttle PC bereits für den Ivy-Bridge-Prozessor vorbereitet ist.
  2. Ermitteln Sie die aktuell auf dem Gerät vorhandene BIOS-Version.
  3. Falls ein BIOS-Update erforderlich ist, dann laden Sie sich das neueste BIOS- und Grafiktreiber-Update unter:
    http://global.shuttle.com/download/download herunter.
    Das BIOS-Update muss zunächst mit einem kompatiblen Prozessor der "zweiten Generation Intel Core" Serie (32nm Architektur, LGA1155-Sockel, Codename "Sandy Bridge") durchgeführt werden.

 

Produktname Typ Chipsatz Vorbereitet für 
Ivy Bridge?
BIOS-Version
(mindestens)
Grafiktreiber
XH61 3L Slim-PC H61 Nein -
SH61R4 XPC / Cube H61 Ja SH61R000.201 Update notwendig
SH67H3, SH67H7 (Version 1) XPC / Cube H67 Nein -
SH67H3, SH67H7 (Version 2) XPC / Cube H67 Ja SH67H000.201 Update notwendig
SZ68R5 XPC / Cube Z68 Ja SH68R000.201 Update notwendig
SZ77R5 XPC / Cube Z77 Ja SZ77R000.108

 

Wie ermittelt man die aktuelle BIOS-Version? Wie unterscheide ich die V1/V2-Version der
SH67H3 / SH67H7 Serie?
Starten Sie den PC und drücken Sie die [ENTF] oder [F2] Taste um das BIOS-Setup-Programm aufzurufen. Die BIOS-Version wird im Hauptmenü in der zweiten Zeile angezeigt. Öffnen Sie den XPC-Gehäusedeckel, indem Sie drei Rändelschrauben herausdrehen und den Gehäusedeckel nach hinten und nach oben entfernen. Die Versionsbezeichnung befindet sich auf dem Mainboard wie unten dargestellt.

 



Wie führe ich das BIOS-Update durch

 

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In welche der vier Steckplätze setzt man die Speichermodule im SH67H3 ein?

Im Dual-Channel-Modus werden Daten beim Senden und Empfangen auf zwei Leitungen parallel übertragen. Dies kann die Geschwindigkeit Ihres Systems erhöhen. Die folgende Abbildung zeigt den korrekten Einbau von zwei bzw. vier Speichermodulen oder auch nur einem Speichermodul.

A = 2 Module
B = 4 Module
C = 1 Modul

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Wie lässt sich das WLAN bei den XS35-Modellen aktivieren?

1. Installieren Sie bitte alle Treiber und Applikationen von der mitgelieferten Treiber-CD.

2. Auf dem Desktop Ihres PCs finden Sie nun ein Icon mit dem Namen "ControlAP". Starten Sie dieses Programm.

3. Betätigen Sie den Button mit der Aufschrift "Wireless", um Wireless LAN zu aktivieren bzw. zu deaktivieren.

4. In der Symbolleiste Ihres Windows Betriebssystems erscheint nun ein Symbol für die drahtlose Datenübertragung.

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Welche Typen von SATA-Anschlüssen hat XS35/XS35GT?

Der XS35(GT) verwendet die üblichen Standards für seine Serial-ATA-Anschlüsse. Folgende Laufwerke können eingebaut werden:
- ein 2,5" (63,6 mm) Notebook-Festplatte (HDD) mit Standard-SATA-Anschluss
- ein Optisches Slim-Laufwerk mit 12,7 mm Bauhöhe und Slimline-SATA-Anschluss
Micro-SATA- bzw. IDE (PATA)-Anschlüsse werden nicht unterstützt (siehe unten).

Anschluss Pins Spannungen Verwendung Abbildung
Standard 
SATA
22 insgesamt
7 Daten 
15 Spannung
3,3 V 
5 V 
12 V
2,5" (63,6mm) und 3,5" (88,9mm) Festplatten / Solid State Disks (SSD), Optische Standard-Laufwerke 5,25" (133,4mm)
Slimline 
SATA
13 insgesamt
7 Daten 
6 Spannung

3.3 V
5 V

Optische DVD- oder Blu-ray-Laufwerke in Notebooks oder Nettop-PCs.
Micro 
SATA
16 insgesamt
7 Daten 
7+2 Spannung
5 V 1,8" (46mm) Festplatten oder Solid State Disks (SSD)
IDE Slim
ATA
50 insgesamt 5 V Optisches Slim-Laufwerk mit IDE (Parallel ATA)-Anschluss

Bemerkung: Es kommt vor, dass die Begriffe "Micro SATA" und "Slimline SATA" verwechelt werden.

Optisches Slim-Laufwerk mit Slimline-SATA-Anschluss
2,5" (63,6mm) Notebook-Festplatte mit Standard-SATA-Anschluss


Optische Laufwerke für XS35(GT) müssen einen Slimline-Anschluss und 12,7mm Bauhöhe haben. Hier eine kleine Auswahl an getesteten Laufwerken:

DVD±RW: TOSHIBA TS-L633 / Lite-On DS-8A4S / LG GT20N / SONY AD7700S-01 / SONY AD7703-S-01
Bluray combo: Sony Optiarc BC-5500H

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Wo finde ich für mein Shuttle Produkt passende Treiber für Windows 7?

Da bereits nahezu alle aktuellen Treiber in Windows 7 integriert sind, sollte die Installation in den meisten Fällen kein Problem darstellen. Bisher wurden diese Modelle erfolgreich mit Windows 7 getestet (Stand 08/2009). Sollten einige Komponenten Ihres Shuttle Produkts nicht erkannt werden, sorgt die in Windows 7 integrierte "Windows Update"-Funktion bei Zugang zum Internet dafür, dass der richtige Treiber heruntergeladen wird.

Besuchen Sie auch unseren Download-Bereich für die neuesten Treiber-Updates.

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Unterstützt mein Shuttle Mini-PC eine brandneue NVIDIA GeForce oder ATI Radeon Grafikkarte? Ist das Netzteil dazu zu schwach?

Das Netzteil kann die Leistung für derartige Karten ohne Probleme aufbringen. Es muss nur sichergestellt sein, dass die Karte auch wirklich in den Mini-PC passt. Karten mit einem doppelten Lüfter (Dual-Slot-Karten oder Karten mit übermäßig großem Lüfter) passen nicht in alle Systeme. Ausnahme sind hier die Geräte im "P/P2/H7/J1/J2/J3"-Design. Schauen Sie am besten in unsere Kompatibilitätslisten, dort finden Sie auch weitere kompatible CPUs und Speicher: http://global.shuttle.com/support_list.jsp

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Mein Mini-PC-Barebone startet nicht bzw. ich bekomme kein Bild auf dem Monitor. Ist das Mainboard defekt?

In 90% dieser Fälle ist das Mainboard nicht die Ursache des Problems, daher sollten Sie wie folgt vorgehen:

  1. Entfernen Sie alle "nicht benötigten" Komponenten aus dem Gerät (Festplatten, Laufwerke, Cardreader, etc...) CPU, Speicher und wenn nötig die Grafikkarte können erst einmal im System bleiben.
  2. Löschen Sie bitte das CMOS anhand der folgenden Prozedur:
    • Netzkabel abziehen
    • CMOS Batterie entfernen
    • CMOS Knopf drücken / Jumper umstecken (10-20 Sek.)
    • Batterie wieder einbauen, Netzkabel anschliessen und erneut versuchen
  3. Überprüfen Sie das Mainboard soweit möglich auf Beschädigungen
  4. Prüfen Sie die CPU in einem anderen System oder eine andere CPU im betroffenen Barebone.
  5. Prüfen Sie den Arbeitsspeicher in einem anderen System oder einen anderen Speicher im Shuttle Mini-PC-Barebone. Wir empfehlen auch eine andere Marke für den Test zu benutzen.
  6. Prüfen Sie die Grafikkarte mit einem anderen PC oder eine andere Grafikkarte in Ihrem Barebone.

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Wie erstelle ich einen bootfähigen USB-Stick um damit ein BIOS-Update durchzuführen?

Warnung: Bitte stellen Sie sicher, dass Sie zum Zeitpunkt der Formatierung keine weiteren USB-Geräte angeschlossen haben (z. B.: externe Festplatten, externe optische Laufwerke oder weitere USB-Sticks). Dies stellt sicher, dass Sie nur den dafür vorgesehenen USB-Stick formatieren.

Das "BootFlashDos"-Tool erhalten Sie hier oder unter www.gocoding.com.

  1. Starten Sie "BootFlashDOS" (für Windows XP)
    Starten Sie "BootFlashDOS", indem Sie es mit der rechten Maustaste anklicken und "Als Administrator" ausführen anwählen (für Windows Vista)
  2. Wählen Sie Ihren USB-Stick aus. Klicken Sie ggf. auf Refresh um die Anzeige zu aktualisieren.
  3. Wählen Sie "Quick Format".
  4. Drücken Sie "Start..." und bestätigen Sie das folgende Informationsfenster.

Wie kopiere ich Dateien auf den soeben erstellen, bootfähigen USB-Stick?

  1. Öffnen Sie Ihren "Windows Explorer" und wählen Sie Ihren USB-Stick aus.
  2. Kopieren Sie "AWDFLASH.EXE" und die letzte BIOS-Version auf Ihren USB-Stick.


Wie boote ich vom USB-Stick?

  1. Stecken Sie Ihren USB-Stick in einen freien USB-Port.
  2. Währen des Boot-Vorgangs drücken Sie "ESC" (oder F11 oder F7) um ins Boot-Menü zu gelangen.
  3. Wählen Sie entweder "USB-HDD" oder "USB-ZIP" aus (kann je nach Hersteller des USB-Sticks variieren). Bei unseren neueren Barebones sollte Ihr USB-Stick direkt neben Ihren Festplatten angezeigt werden.
  4. Drücken Sie "Enter" um von Ihrem USB-Stick zu booten.

Wie programmiere ich das BIOS neu?

  1. Nach erfolgreichem Booten Ihres USB-Sticks befinden Sie sich entweder auf A:> oder C:>.
  2. Führen Sie nun folgenden Befehl aus: "awdflash.exe [latest_bios_version].bin /cc/cd/cp/sn/py/nbl/wb/r" (Bitte ersetzen Sie [latest_bios_version] mit Ihrer heruntergeladenen BIOS-Version).
  3. "AWDFlash" wird automatisch den Programmiervorgang starten und den PC neu starten.
  4. Nach erfolgreicher Programmierung entfernen Sie bitte Ihren USB-Stick.
  5. Drücken Sie "ENTF" um ins BIOS zu gelangen und wählen Sie "Load
    Optimized Defaults". Danach drücken Sie F10 um die Einstellung zu
    speichern.
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Welche CPUs, Grafikkarten und Speichermodule kann ich ich meinem Shuttle Mini-PC verbauen?

Eine vollständige Liste aller kompatiblen Komponenten finden Sie auf der Internetseite des Shuttle Headquarters: http://global.shuttle.com/support/supportList. Wählen Sie dort das gewünschte Modell und erfahren Sie mehr zu bereits erfolgreich getesteten Modellen.

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