• Lüfterlos und leise
    Passive Kühlung, keine Lüftergeräusche
    Ideal für geräuschsensible Umgebungen
    Weniger Verunreinigungen durch Staub - dadurch praktisch wartungsfrei
  • Geringer Stromverbrauch
    Verlustleistung: Leerlauf: 12,5 W, Volllast: 17/ 26,5 W (ohne/mit Grafik)
    (gemessen mit 2x 2 GB SO-DIMMs und 60 GB 2,5" SSD)
  • 24/7 Dauerbetrieb
    Dieses Gerät ist offiziell für den 24-Stunden-Dauerbetrieb (24/7) freigegeben.
    Voraussetzungen:
    - Freie Luftzirkulation in der Umgebung des PCs
    - Frei zugängliche Lüftungslöcher am Gerät.
    - Falls eine Festplatte eingebaut wird, so muss diese vom Hersteller ebenfalls für den 24/7-Betrieb zugelassen worden sein.
  • Gehäuse
    Slim-PC (Nettop) mit schwarzem Stahlgehäuse
    Ohne Lüfter, komplett mit passiver Kühlung
    Die Einbauschächte für Speicher, 2,5"-Laufwerk und Mini-PCIe-Karten
    befinden sich leicht zugänglich hinter zwei Abdeckplatten
    Abmessungen: 20 x 16,5 x 3,95 cm (LBH) = 1,3 Liter
    Gewicht: 1,43 kg netto und 2,13 kg brutto
    Zwei Öffnungen für Kensington Lock und zahlreiche 
    M3-Gewindeöffnungen an beiden Gehäuseseiten.
  • Betriebsposition:
    1) Das Gerät darf nur vertikal betrieben werden (DisplayPort-Anschluss nach oben).
    2) Verwenden Sie die mitgelieferten Standfüße oder die VESA-Halterung.
  • Betriebssystem
    Dieses Barebone-System wird ohne Betriebssystem ausgeliefert.
    Es ist kompatibel mit Windows 10, Windows 8.1, Windows 7 und Linux [8]
    Unterstützt 32 und 64 Bit.
  • Prozessor
    Modell: Intel Celeron 3205U (ULV)
    System-on-a-chip Architektur (SoC) - kein Chipsatz erforderlich
    Codename: Broadwell (5te Generation Intel Core)
    Kerne / Threads: 2 / 2
    Taktrate: 1,5 GHz
    L1/L2/L3-Cache: 128 kB / 512 kB / 2048 kB
    Speichercontroller: DDR3L-1600 Dual Channel (1,35V)
    Verlustleistung (TDP): max. 15 W
    Herstellungsprozess: 14 nm
    Maximale Tjunction-Temperatur: 105°C
    Integrierte Intel HD Grafikfunktion
    Unterstützt 64 Bit, VT-x, VT-d, Enhanced SpeedStep, NX-Bit, SSE 4.1/4.2
  • Integrierte Grafik
    Intel HD Graphics
    Zwei digitale Audio/Videoausgänge: DisplayPort 1.2 [7] und HDMI 1.4a
    Taktrate: 300-800 MHz
    Maximale Auflösung: 2560 x 1600
    Ausführungs-Einheiten (Execution Units): 12
    Unterstützt zwei unabhängige Displays
    Unterstützt DirectX 11.2, OpenCL 1.3/2.0, OpenGL 4.3
    Unterstützt DisplayPort 1.2, HDMI 1.4a
    Unterstützt AVC/VC1/MPEG2 Hardware Decoding
    Unterstützt HD-Video plus Multikanal Digital Audio über ein einziges Kabel
    Dynamischer, Shared Memory: bis zu 1632 MB
  • Mainboard / BIOS
    Shuttle Mainboard FS57
    Hochwertige Feststoff-Kondensatoren (Solid Capacitors)
    Unterstützt Neustart nach Stromausfall (resume after power failure) [6]
    Unterstützt Wake on LAN (WOL)
    Unterstützt Einschalten über Uhrzeit (power on by RTC Alarm)
    Unterstützt Booten von USB-Geräten und SD-Cardreader
    AMI BIOS im 8 MByte EEPROM mit SPI Interface
    Unterstützt Hardware-Überwachung und Watchdog-Funktion
    Unterstützt das Unified Extensible Firmware Interface (UEFI)
    Die Firmware unterstützt zwei Boot-Modi: Legacy BIOS und UEFI
  • Netzteil
    Externes 65 W Netzteil (lüfterlos)
    Eingang: 100-240 V AC, 50/60 Hz, max. 1,6 A
    Ausgang: 19 V DC, max. 3,42 A, max. 65 W
    DC-Stecker: 5,5/2,5mm (Außen/Innen-Durchmesser)
  • Speicher-Unterstützung
    2x SO-DIMM-Steckplätze mit 204 Pins
    Unterstützt DDR3L-1333 (PC3-10600) und DDR3L-1600 (PC3-12800) SDRAM mit 1,35V
    Unterstützt Dual-Channel-Modus
    Unterstützt maximal 8 GB per Steckplatz, Gesamtkapazität maximal 16 GB
    Unterstützt unbuffered DIMM-Module (kein ECC)
    Achtung: Dieses Mainboard unterstützt nur 1,35V DDR3L Speichermodule.
    Hinweis: DDR3L-Speicher hat eine niedrigere Betriebsspannung als DDR3
  • Mini PCIe Steckplätze
    Zwei Mini-PCI-Express-Steckplätze: Full-Size und Half-Size
    1) der Half-Size-Steckplatz ist mit einem WLAN-Modul belegt
    2) der Full-Size-Steckplatz unterstützt PCIe 2.0, SATA 3G und USB 2.0
    und kann wahlweise mit einer Mini-PCIe-Karte oder mit einer 
    Mini-SATA (mSATA) Flashspeicherkarte bestückt werden [3]
    Verwenden Sie hierzu die "Mini-PCIE / mSATA Select" BIOS-Einstellung.
  • Soundfunktion
    Audio Realtek® ALC 662 High-Definition Audio
    Zwei analoge 3,5mm Audio-Anschlüsse auf der Rückseite: 
    1) 2-Kanal Line-out (Kopfhörer)
    2) Mikrofon-Eingang
    Digitale Multikanal-Audio-Ausgabe über HDMI und DisplayPort
  • Dual Gigabit Netzwerk
    Mit zwei RJ45 Netzwerkanschlüssen
    Verwendete Netzwerkchips:
    1) Intel i211 Ethernet Controller mit MAC, PHY und PCIe-Schnittstelle
    2) Intel i218LM PHY verbunden mit dem MAC des Prozessors
    Unterstützt 10 / 100 / 1.000 MBit/s Datentransferrate
    Unterstützt WAKE ON LAN (WOL)
    Unterstützt das Booten vom Netzwork via Preboot eXecution Environment (PXE)
    Unterstützt den Teaming-Modus [9]
  • Funknetzwerk (WLAN)
    Mit eingebauter Mini-PCIe WLAN-Karte (halbe Baugröße) und interne Antenne
    Single-Chip 1T1R WLAN Controller Realtek RTL8188EE
    Unterstützt IEEE 802.11b/g/n, max. 150Mbps Up-/Downstream
    Sicherheit: WPA/WPA2(-PSK), WEP 64/128bit, IEEE 802.11x/i
  • 2,5" Laufwerksschacht
    Unterstützt eine Serial ATA Festplatte
    oder ein SATA-SSD-Laufwerk im 6,35cm/2,5"-Format
    Laufwerkshöhe 9,5 oder 12,5 mm (max.)
    Unterstützt Serial-ATA III, 6 Gb/s (600 MB/s) Datentransferrate
    Unterstützt das Unified Extensible Firmware Interface (UEFI)
    Hinweis: ein SATA-Kabel ist nicht erforderlich
  • Cardreader
    Integrierter SD Cardreader zum Auslesen und Beschreiben
    von SD, SDHC und SDXC Flash-Speicherkarten
    Unterstützt Booten von SD-Karte.
  • Anschlüsse Vorderseite
    4x USB 2.0
    2x RS232 serielle Ports (5V/12V, 1x umschaltbar auf RS422 / RS485) [1]
    abgedeckt mit schwarzen Plastikkappen
    SD Cardreader (unterstützt SD, SDHC, SDXC)
    Ein/Aus-Button
    Betriebsanzeige-LED (Blau)
    Festplatten-LED (Gelb)
  • Anschlüsse Rückseite
    DisplayPort 1.2 [7]
    HDMI 1.4a
    2x USB 3.0
    2x Gigabit LAN (RJ45)
    Mikrofon-Eingang
    Audio Line-out (Kopfhörer)
    DC-Eingang für externes Netzteil
    Vier-Pin-Anschluss "SW2" (2,54 mm Rastermaß) für Power-Button, Clear CMOS und 5V DC [4]
    Perforation für optionale Wireless-LAN-Antennen (2 Löcher)
  • Onboard-Anschluss
    EDP1 - Embedded DisplayPort (eDP, 2x15 Pins) [2]
  • Always-On-Jumper
    Entfernt man Jumper J7 (siehe Kurzanleitung), dann startet der PC unbedingt, sobald die Stromversorgung hergestellt wird. [6]
  • Lieferumfang
    Mehrsprachige Installationsanleitung
    Zwei Standfüße aus Metall mit vier Schrauben M3 x 7
    VESA-Halterung für 75/100mm-Standard (zwei Metallwinkel)
    Vier Rändelschrauben M3 x 5 mm (verbindet VESA-Halter mit PC)
    Vier Schrauben M4 x 10 mm (verbindet VESA-Halter mit externer Befestigung)
    Halterung (zur Montage eines 2,5"-Laufwerks) mit zwei Schrauben M3 x 4 mm 
    Treiber-DVD (für Windows mit 32 / 64 Bit)
    Externes Netzteil mit Netzanschlusskabel
  • Umgebungsparameter
    Zulässiger Betriebstemperaturbereich: 0-40 °C [5]
    Relative Luftfeuchtigkeit, nicht kondensierend: 10-90%
  • Konformität/Zertifikate
    EMI: FCC, CE, BSMI, C-Tick
    Sicherheit: CB, BSMI, ETL
    Dieses Gerät wird als informationstechnische Einrichtung (ITE) 
    der Klasse B eingestuft und ist hauptsächlich für den Betrieb im
    Wohn- und Bürobereich vorgesehen. Durch das CE-Zeichen wird
    die Konformität mit den folgenden EU-Richtlinien bestätigt:
    (1) EMV-Richtlinie 89/336/EWG Elektromagnetische Verträglichkeit
    (2) Niederspannungsrichtlinie 73/23/EWG Elektrische Betriebsmittel
    zur Verwendung innerhalb bestimmter Spannungsgrenzen

[1] Jumper für COM-Port-Konfiguration:
Pin 9 der beiden COM-Ports ist ein multifunktionaler Anschluss. Mit dem Mainboard-Jumper JP1 lässt sich konfigurieren, ob Pin 9 als "Ring
Indicator" (RI) geschaltet ist oder eine externe Spannungsversorgung von
5V bzw. 12V bietet. Beide COM-Ports sind einzeln konfigurierbar.
Der Anschluss COM 1 kann im BIOS-Setup wahlweise auf RS232, RS422 oder RS485 eingestellt werden. COM 2 unterstützt nur den RS232-Modus.
[2] Der Embedded DisplayPort (eDP) ist der Nachfolger der bisherigen LVDS-Schnittstelle und verbindet Onboard-Grafik mit einem eingebauten Display-Panel. Dieser Anschluss ist sinnvoll, wenn das Mainboard in einem anderen Gehäuse verwendet wird, worin ein internes Panel mit bekannter Auflösung und Bildwiederholrate vorhanden ist. Das VGA-BIOS muss hierfür von Shuttle auf das verwendete Panel angepasst werden.
[3] mini-SATA (mSATA)
nicht zu verwechseln mit "Micro SATA" - mSATA bietet eine SATA-Schnittstelle für Flash-Laufwerke im Format einer Mini-PCI-Express-Karte.
[4] Vier-Pin-Anschluss auf der Rückseite
Dieser Anschluss ermöglicht den Anschluss eines externen Einschalt-Buttons.
Außerdem wird eine 5V DC-Spannung für externe Komponenten zur Verfügung gestellt und mit Hilfe eines Jumpers lässt sich der CMOS-Speicher löschen (Clear CMOS).
[5] Achtung: für hohe Umgebungstemperaturen ab 35°C werden SSD-Laufwerke (unterstützen mindestens bis zu 70°C) empfohlen. 
[6] Power on after power fail:
Im BIOS-Setup unter "Power Management Configuration" befindet sich die Funktion "Power-on after Power Fail", womit definiert wird wie der PC nach einem Stromausfall reagiert. Prinzipbedingt kann diese Funktion jedoch bei sehr kurzen Stromausfällen versagen, so dass das Shuttle Slim-PC Barebone DS57U zusätzlich über eine reine Hardwarelösung verfügt. Entfernt man Jumper J7 (siehe Kurzanleitung), dann startet der PC unbedingt, sobald die Stromversorgung hergestellt wird.
[7] DisplayPort in HDMI/DVI konvertieren
Der DisplayPort-Ausgang kann mit einem günstigen, passiven Adapterkabel in HDMI oder DVI konvertiert werden. Zum Beispiel:
DELOCK 82590: 1m, DisplayPort (männl., 20P) zu HDMI-A (männl., 19P)
DELOCK 82435: 5m, DisplayPort (männl., 20P) zu DVI-D (männl., 24P)
Die integrierte Grafikfunktion erkennt die Eigenschaft des angeschlossenen Displays und gibt das passende elektrische Signal aus - entweder DisplayPort (ohne Adapter) oder HDMI/DVI (mit Adapter).
Umgekehrt kann ein Bildschirm mit DisplayPort nicht über einen einfachen, passiven Adapter an den HDMI-Ausgang angeschlossen werden.
[8] Linux erfolgreich getestet mit Fedora 21 x64, Ubuntu 14.04 x64, Open SuSE 13.2 x64, CentOS 7 x64, LinuxMint 17.1 x64 (Stand: Januar 2015)
[9] Teaming Modus
Mit der Teaming-Funktion lassen sich beide Netzwerk-Schnittstellen zu einem logischen Netzwerkadapter zusammenfassen und so eine Redundanz erlaubt. Der Vorteil davon ist, dass dadurch Load Balancing (Lastausgleich) und Failover (Ausfallsicherung) ermöglicht werden.
Treiber-Download: https://downloadcenter.intel.com/download/21642

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